 |
 |

|

|
 |
 |

|
| |
 |
 |

|

|
|
Die Studien und Texte des vorliegenden Bandes erkunden diesen Werk-Kontinent – von den Hornissen bis zur Morawischen Nacht – auf vielen Spuren, auf Saumpfaden und von den Rändern her, mit einem Blick für sich ändernde Konstellationen, neue Traditionsbildungen und in Abweichung von den eingespielten Ritualen der Handke-Kritik.
Karl Wagner, der an der Universität Zürich Germanistik lehrt, hat seit den 1970er Jahren das Werk Handkes schreibend begleitet und kommentiert. Nun liegen seine Aufsätze, Essays und Rezensionen zu Peter Handke erstmals gesammelt vor.
Der Band enthält darüber hinaus auch unpublizierte Studien und ein erstmals veröffentlichtes Gespräch über seine Handke-Lektüren, das Karl Wagner mit Klaus Nüchtern, Feuilletonchef der Wiener Stadtzeitung »Falter«, geführt hat.
Karl Wagner, geb. 1950 in Steyr (Oberösterreich). Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Wien, dort Dozent und ab 1997 a. o. Professor. Seit 2003 Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Zürich. Forschungsschwerpunkte: Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, Gegenwartsliteratur; Literaturtheorie, Editionstechnik, Wissenschaftsgeschichte, Literaturkritik. Hrsg. mit Klaus Amann und Fabjan Hafner: Peter Handke. Poesie der Ränder. Mit einer Rede Peter Handkes (2006).
|

|

|

|
|
 |

|
|
 |
|
 |